Band I
Diese Dokumente basieren auf dem 1. Band der Protokolle des Kirchengemeinderats und einem kleinen Konvolut mit Alt-Akten - vor allem mit Briefen von Hermann Keller und einigen anderen Zeugnissen.
Sie folgen der Chronologie, alle Scans sind 2fach vergrößerbar durch Klicks ins Bild.
Zur Frage "Übertragung aus Süterlin in neue deutsche Schreibweise" siehe Vorbemerkung.
Andreas Keller
Protokolle 1896 - 1919
Umschlag |
Markuskirche |
Protokolle 1896 - 1919
Innentitel |
Ziffer oben rechts: 01034 |
Adolf Benzinger + Dezember 1914
Auszug aus dem Protokoll der 152. Sitzung des Kirchengemeinderats am 10.03.1915:
§8
Am 20. Dez. wurde von der Kompagnie Prof. Benzinger als gefallen gemeldet. Der Kirchengemeinderat will mit der Besetzung der Stelle noch zuwarten und bittet, daß die Rate des Organistengehalts I. Vierteljahr 1915 noch an Frau Professor Benzinger ausbezahlt wird.
Nachruf Adolf Benzinger
06.04.1915
Quelle: |
H•K |
11.05.1915
Quelle: |
Weimar, den 11. Mai 1915 |
Anlage zum Brief vom 11.05.1915
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14.05.1915 - 1
Quelle: |
Weimar, den 14. Mai 1915, |
14.05.1915 - 2
Quelle: |
Stuttgart 15. Mai 1915 |
14.05.1915 - 3
Quelle: |
Stuttg. 15. Mai 15 |
29.05.1915
Quelle: |
Weimar, den 29. Mai 1915. |
16.06.1915
Quelle: |
Mitteilung eines Schreibens des Organisten – Keller, Weimar, wonach die Angelegenheit seiner Berufung zunächst in der Schwebe gehalten werden muß, bis sich seine militärischen Verhältnisse geklärt haben. |
15.09.1915 - 1
Quelle: |
Weimar, den 15.9.15. |
15.09.1915 - 2
Quelle: |
II |
19.09.1915
Quelle: |
Stuttgart den 19. Sept. 15 |
21.09.1915
Quelle: |
Der Vorsitzende macht dem KGR. Mitteilung über die bisherigen Verhandlungen mit Herrn Organist Keller in Weimar. Da derselbe bei einer Übernahme der Organistenstelle zunächst keine bestimmten Nebeneinnahmen hätte, hat er den Gedanken ausgesprochen, jährlich 12 Konzerte zu veranstalten, wobei ihm der KGR. für das Konzert 50 M zu garantieren, außerdem zu seinem Organistengehalt von 700 M zuzufließen hätte. Es ist der Gedanke aufgetaucht, zur Aufbringung dieser Mittel einen Teil der Zinsen als zu Kirchenmusikzwecken bestimmten Deputat zu verwenden, außerdem einen beschränkten Kreis von Gebern zu gewinnen, die auf 5 Jahre einen bestimmten Beitrag zu garantieren hätten. Der KGR ist im Grundsatz hiermit einverstanden + beschließt zur Weiterbehandlung der Sache eine Kommission bestehend aus den beiden Stadtpfarrern + den beiden KGRäten Schütz + Dolmetsch zu ernennen. |
22.09.1915
Quelle: |
Organist Keller – Weimar hat sein Einverständnis zu den bisherigen Vorschlägen des KGR ausgesprochen. Es ist Aufgabe der Kommission noch genauer einen Vertrag mit ihm festzusetzen. |
23.09.1915
Quelle: |
Weimar, 23.9.15. |
26.09.1915
Quelle: |
Weimar, 26.9.15. |
05.10.1915
Quelle: |
Weimar, den 5.10.1915.Berkaerstr.15a |
18.10.1915
Quelle: |
Weimar, den 18.10.1915. |
Anlage zum Brief vom 18.10.1915
17.11.1915
Quelle: |
§ 9. |
21.11.1915
Quelle: |
Weimar, den 21.11.1915. |
Beiträge für den Organisten
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23.02.1916
Quelle: |
Organist Keller bittet um die Erlaubnis, am Palmsonntagabend sein erstes Kirchenkonzert veranstalten zu dürfen. Da der zweite Stadtpfarrer bei der Abendmahlsfeier der 2. Abteilung die Vormittagspredigt hat und es fraglich ist, ob für den Abend ein Stadtpfarrer zu einer Predigt zu gewinnen ist, wird beschlossen, das Konzert mit einer Bachkantate anstelle der 6’Uhr Predigt um diese Zeit halten zu lassen. Die Kosten werden auf die Kirchenmusikkasse übernommen so, daß dem Organisten ein Reingewinn von 50 M verbleibt. Der Eintritt ist unentgeltlich. |
29.03.1916
Quelle: |
§ 1 |
Dienstanweisung - 02.04.1916
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24.05.1916
Quelle: |
§ 2 |
Pfarrkonvent Januar 1917
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Dienstanweisung - 02.04.1916
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16.03.1917
Quelle: |
§ 6 |
26.04.1917
Quelle: |
§ 5 |



















































